Paketzustellung jetzt auch mit dem Fahrrad/Lastenrad

Na wer sagt es denn, nach einigen kleinen Versuchen, starten nun große Logistik Unternehmen in der Paketzustellung mit Lastenrädern.

Die „Welt“ berichtete beispielsweise von der Paketzustellung in der Nürnberger Südstadt und Fußgängerzone mit Lastenrädern durch DPD und GLS.

Das Projekt wird durch den Freistaat Bayern, die Stadt Nürnberg und der IHK Mittelfranken unterstützt, was sehr zu begrüßen ist.

Die eingesetzten Lastenräder wirken auf mich sehr zweckmäßig und die Ladekapazität von 200kg Nutzlast, also für Pakete, ist schon sehr beachtlich. In dem Kofferaufbau sind die Pakete gut vor der Witterung geschützt, damit sind die Lastenräder bei jedem Wetter einsetzbar.

Man darf wohl davon ausgehen, dass auch dieses Projekt einen Vorbild Charakter verkörpert und sich hoffentlich auf andere Städte ausweiten wird. Es fahren schon genug Kraftfahrzeuge in den Städten herum, darunter auch unzählige Lieferwagen, diese Belastung sollte man für mehr Wohn- und Lebensqualität reduzieren, zudem erscheint es auch ökonomischer, die Zustellung zu bündeln und effiziente Fahrzeug dafür zu benutzen.

Was ist effizienter als ein Fahrrad? Gut, man hat auch Elektromotoren zur Unterstützung an den Fahrrädern montiert, aber damit ist deren Umweltverträglichkeit immer noch deutlich besser als die der konventionellen Kraftfahrzeuge, also der Lieferwagen.

 

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