freie Rolle jetzt auch mit dem Rennrad

Mit dem Fixie bekomme ich langsam ein Gefühl für das Training auf der freien Rolle, auch wenn ich am Lenker noch verkrampfe und etwas nervös auf der Rolle fahre. 30 Minuten Einheiten gelingen mir, ich fahre damit 15km, bisher noch ohne Ventilator zur Kühlung.

Die Zeit erschien mir reif, es nun auch mit dem Rennrad auf der Rolle zu probieren, was mir durch den schmalen Rennlenker schwieriger erschien. Was soll ich sagen, ich irrte mich, es ging, wenn auch zittrig, nervöser als mit dem Fixie.

Ich fahre auf dem Rennrad eine 53/39 Kurbel auf einer 12-29er Kassette, für die Rolle begann ich mit 53/27 und das passte recht gut, denn eine hohe Geschwindigkeit müsste ja für mehr Stabilität sorgen. Erschwerend kam aber der Rennlenker hinzu, so tue ich mich am Lenker noch etwas schwer, kann mich aber noch nicht entscheiden, ob das Rad so nervös läuft, oder ich so verkrampft am Lenker hänge. Es wird wohl letzteres sein, aber die vorherige Erfahrung mit dem Fixie zeigt, Übung lohnt sich, es wird schon werden.

Ich bleibe dran, versucht ihr es auch mal?

 

2 thoughts on “freie Rolle jetzt auch mit dem Rennrad

  1. Reizvoll wäre das schon, ich bin derzeit echt rennradfaul, auch wetterbedingt – müsste mir aber erstmal eine solche Rolle besorgen (habe, fürchte ich, vor Jahren auf einem Flohmarkt eine günstige Gelegenheit verpasst). Ich warte aber noch auf den Bericht, wie es ist, von der Rolle zu fahren und mit 30 km/h gegen die Wand zu klatschen … 😉

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    1. Die freien Rollen sind extrem haltbar, im Vergleich zu den fixen Rollen, auch die Reifen sollen sollen da weit weniger leider, ich ziehe auch keine speziellen auf, habe die normalen GP4000 II auf dem Rennrad und Conti Grandprix 28mm auf dem Fixie.

      Die Gefahr in Fahrtrichtung die Rolle zu verlassen dürfte denkbar gering sein, aber daran dachte ich natürlich auch schon, insbesondere dann, als ich die vordere Rolle angepasst habe, etwas zurück setzte, damit die Radachse besser auf der Rollenachse sitzt. Ich habe das anfangs sehr vorsichtig ausprobiert, bewusst stark auf dem Rad vor und zurück gewippt, um zu schauen, ob es die Rolle verlässt, es tat es nicht.

      Mehr Sorge mache ich mir seitlich, aber es gibt ja auch breitere Rolle, wie die FP-1 mit 640mm, während die normalen Rollen nur etwas 400mm haben. Ist aber auch eine Frage des Preises, die Tacx Rolle ist quasi geschenkt, im Vergleich zur http://freierolle.com/de/facts/?c=specs FP-1.
      Manche tragen auf der Rolle einen Helm, sinnvoll ist das bestimmt.

      Frei im Raum fahren traue ich mich noch nicht. Meine steht parallel zum Laufbahn und auf der anderen Seite ist eine Wand mit Fenster, weit fallen kann ich also nicht, eher nur kippen, was aber auch noch nicht passierte.

      Man kann zu Beginn nicht vorsichtig genug sein, aber die Rolle trainiert sehr stark die Koordination, stabiles Fahren und einen runden Tritt, daher wirklich empfehlenswert.

      Nun ja, aller Anfang ist schwer.

      Mein Rennrad bleibt auch drinnen, bei dem Wetter ist nur mein MTB draußen. Ich bin ein sehr vorsichtiger Radler, die Rutschgefahr auf den asphaltierten Wegen ist mir durch nasses Laub und Erde von den Feldern zu groß, dazu die Sauerei.

      Na wenigstens hat das MTB breite Schutzbleche dran, so bleibe ich sauber, ebenso an einem Tretroller, die Renn- und Faltroller sind auch ohne Schutzbleche und transportieren damit das Wasser von der Straße direkt in die Schuhe 😦

      Wie dem auch sei, es kommt auch wieder schönere Zeiten, aber der Winter hat auch seine Qualitäten, da laufe ich dann mehr.

      In diesem Sinne, Danke für den Kommentar und viel Spaß am sporteln, sowie ein schönes Fest…

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